Forpheus Tischtennis Roboter

Die Geschwindigkeit der Entwicklung von Robotern und künstlicher Intelligenz scheint wie damals CPUs dem Mooreschen Gesetz zu folgen. Dieses besagt, dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten regelmäßig verdoppelt; je nach Quelle werden 12 bis 24 Monate als Zeitraum genannt.

Das mag rein subjektives Empfinden sein, aber wenn wir ein Blick auf diesen Tischtennis-Roboter werfen, kommen uns frühere Roboter vor, wie Vorkriegsmodelle.

Der Forpheus Tischtennis Roboter erkennt anhand von zwei Kameras und einem Bewegungssensor die Position seines Gegenübers und des Balls. Er ist in der Lage die Position des Balls 80 mal die Sekunde zu erfassen und kann so die Flugbahn berechnen.

Er lernt aber auch, während er mit seinem Kontrahenten spielt und wird mit der Zeit immer besser.

Aktuell ist dieser Prototyp nicht käuflich zu erwerben, aber er zeigt uns, wohin die Reise in Sachen Robotik und AI geht.

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Watching this Forpheus Ping Pong roboter play really makes me anxious about the future - I feel like the T-1000 is about to land in our time any day now.

Crazy how far technology got. The Forpheus Ping Pong Robot can do just that. It uses two vision sensors and a motion sensor to measure the position of both its opponent and the movement of the ball 80 times per second. Using AI, it can then predict the trajectory of the ball and hit the ball back, and learn about your playing characteristics over time to help you make progress.

It's not available for sale to private or commercial customers just yet but instead points to a future where robots can help you get better at skills you already have, instead of just doing things for you.